

Anwaltskanzlei
Hentschel & Lau
Kurze Geismar-Straße 41
37073 Göttingen
05 51 - 51 73 62 3
05 51 - 51 73 62 4
info@kanzlei-hentschel-lau.de

Wir bieten Seminare zu den folgenden Fachgebieten an:
1. Arbeitsrecht
2. Sozialrecht
3. Versammlungsrecht
4. Strafrecht
5. Mediation
Details zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie nachfolgend:
AKTUELLE VERANSTALTUNGEN auf einen Blick:
Donnerstag, 10.11.2011, 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr in Göttingen
Hiroshimaplatz 1 – 4, 1. Etage, Saal 118
37070 Göttingen
Einfluss der aktuellen Rechtsprechung (Versammlungsrecht) auf Polizeieinsatzstrategien bei Nazidemonstrationen
Donnerstag, 01.12.2011, von 10.30 Uhr bis 17.30 Uhr in Magdeburg
Das Grundrecht der Versammlungsfreiheit – Spielräume und Grenzen
Donnerstag, 08.12.2011, ab 17.30 Uhr in Magdeburg
im Café Central
ALLE VERANSTALTUNGEN auf eineN Blick:
Netzwerktreffen für Betriebsräte aus der Region Göttingen
Dienstag, 08.11.2011, 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr in Göttingen
Bildungswerk ver.di Göttingen
Referent: Johannes Hentschel, Fachanwalt für Arbeitsrecht (Göttingen)
Anmeldung: Patrick von Brandt 0551 548500 o. patrick.vonbrandt@ver.di.de
Eine Fortbildungsveranstaltung des Bildungswerk ver.di Göttingen
Termin: Donnertag, 29.September 2011, 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr in Göttingen
im InterCityHotel Göttingen
Referent: Johannes Hentschel, Fachanwalt für Arbeitsrecht
Das Arbeitsrecht unterliegt einem ständigen Wandel. Gesetzesreformen sind ebenso an der Tagesordnung wie neue und wichtige Gerichtsentscheidungen. Beides prägt die Realität in der Arbeitswelt.
Betriebsratsmitglieder stehen vor der Herausforderung, aktuelle Änderungen in die Beratungspraxis einzubeziehen. Im Rahmen ihrer betriebsverfassungsrechtlichen Handlungsmöglichkeiten sind Kenntnisse über Neuerungen im Arbeitsrecht ebenso unabdingbar.
Das Seminar gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Neuerungen und deren praktische Konsequenzen. Es soll helfen, in der Beratung Orientierung zu geben und im Rahmen der Mitbestimmung zielgerichtet vorzugehen.
Weitere Informationen unter: http://www.bw-verdi.de/details.php?id=10241
Eine Fortbildungsveranstaltung des Bildungswerk ver.di Göttingen
Termin: Montag + Dienstag, 27. bis 28.Juni 2011 in Göttingen
Bildungswerk ver.di Göttingen,
Rote Straße 19,
37073 Göttingen
Referent: Johannes Hentschel, Fachanwalt für Arbeitsrecht (Göttingen)
Sowohl das Arbeiten in Teilzeit als auch der Abschluss befristeter Arbeitsverträge gewinnen zunehmend an Bedeutung. Beide Arbeitsmodelle sind vor allem im TzBfG (Teilzeit- und Befristungsgesetz) geregelt und basieren auf Richtlinien der Europäischen Union.
In Deutschland arbeitet derzeit etwa ein Drittel der Beschäftigten in Teilzeit. Fast 75 % der Teilzeitbeschäftigten sind Frauen. Zunehmende Bedeutung erlangt auch die Elternteilzeit.
Etwa 10 % der Arbeitsverhältnisse werden befristet abgeschlossen, Tendenz steigend. In der betrieblichen Realität erweist sich die Befristung zunehmend als Aushebelung des gesetzlichen Kündigungsschutzes.
In diesem Seminar werden die wichtigsten Regelungen rund um Teilzeitarbeit und Befristung vermittelt. Die klassischen Problemfelder werden praxisnah besprochen.
Auf diese Weise sollen Handlungsmöglichkeiten der Betriebsräte für Beratung und Mitbestimmung aufgezeigt werden.
Weitere Informationen unter: http://www.bw-verdi.de/details.php?id=10242
„Schwangerschaft, Beruf und Elternzeit“
Kosten: 150,00 € pro Person
incl. Tagungsgetränken und Mittagsimbiss
Ein Kinderspiel?
Für berufstätige Frauen bedeutet die Schwangerschaft eine besondere Herausforderung. Während sich für die Schwangere vieles ändert, bleiben die Anforderungen am Arbeitsplatz meist bestehen. Ungewissheit und Sorge über die eigene Belastbarkeit während der Schwangerschaft sowie den Fortbestand des Arbeitsverhältnisses können zur Belastung werden. Frauen wie Männer sind von der Frage der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie der Finanzierbarkeit des „Projektes Familie“ betroffen. Elternzeit (mit oder ohne Teilzeit) sollte bereits vor der Geburt des Kindes geplant und rechtzeitig angemeldet werden. Über finanzielle Ansprüche wie Elterngeld, Kindergeld und Kinderzuschlag sollte frühzeitig Klarheit bestehen, um den Kopf für den Nachwuchs frei zu haben. Das Seminar vermittelt berufstätigen Frauen und Männern praxisnah die rechtlichen Hintergründe rund um die Themen Schwangerschaft, Berufstätigkeit und Elternzeit. Es soll dabei unterstützen, individuell und bedürfnisgerecht über den eigenen Weg zu entscheiden.
Themen / Inhalte
Spezielle Rechte für schwangere Frauen
Besondere finanzielle Unterstützung
Berufstätigkeit mit Säugling
Elternzeit
Elterngeld
Teilzeitmöglichkeiten außerhalb der Elternzeit
Kurzfristige Freistellung wegen Erkrankung des Kindes
Unterstützung durch den Betriebs-/Personalrat
Theoretische Inputs – Fallbeispiele – Vertiefung
Der Referent ist als Rechtsanwalt und Mediator in Göttingen vor allem auf dem Gebiet des Arbeits- und Sozialrechts tätig.
Er ist ehrenamtlicher Personalvorstand des Kindergarten im Wald e.V. (Warteberg).
Als Vater zweier kleiner Töchter und Partner einer berufstätigen Frau verfügt er nicht nur fachlich, sondern auch persönlich über einen großen Erfahrungsschatz rund um das Thema Schwangerschaft, Beruf und Elternzeit.
Freistellung und Kostenübernahme erfolgt gemäß § 40 i.V.m. § 37 NPersVG oder § 37 Abs. 6 i.V.m. § 40 BetrVG. Der Beschluss löst die Verpflichtung für den Arbeitgeber aus, die Veranstaltungskosten und Fahrtkosten für das teilnehmende PR/BR-Mitglied zu übernehmen. Der ordnungsgemäße Beschluss ist dem Arbeitgeber rechtzeitig zur Kenntnis zu geben. Fahrtkosten bitten wir direkt mit dem Arbeitgeber abzurechnen.
In Ausnahmefällen können die Kosten für ver.di-Mitglieder ohne Freistellungs-/ Kostenübernahmeanspruch (s.o.) übernommen werden.
Informationen:
jochen kampmeier, Regionalleiter
Bildungswerk ver.di (bw ver.di) in Niedersachsen e.V.
Region Göttingen, Rote Str. 19, D-37073 Göttingen,
http://www.bw-verdi-goe.de
Unsere Kanzlei bietet für Bildungseinrichtungen oder interessierte Gruppen Seminare zu verschiedenen Themen rund um das SGB II ("Hartz IV") an.
Bitte sprechen Sie uns an, damit wir die Programmgestaltung individuell abstimmen können.
Das Grundrecht der Versammlungsfreiheit – Spielräume und Grenzen
Donnerstag, 08.12.2011, ab 17.30 Uhr in Magdeburg
im Café Central
Referent: Rechtsanwalt Johannes Hentschel, Göttingen
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Bündnisses „Wir Studierende gegen Rechts“.
Einfluss der aktuellen Rechtsprechung (Versammlungsrecht) auf Polizeieinsatzstrategien bei Nazidemonstrationen
Donnerstag, 01.12.2011, von 10.30 Uhr bis 17.30 Uhr in Magdeburg
Referenten: Rechtsanwalt Johannes Hentschel, Göttingen
Michael Sturm, MOBIM Münster
Veranstalter: Miteinander e.V./Arbeitsstelle Rechtsextremismus
Zielgruppe: Kollegen/innen von Miteinander e.V. (
Impulse aus der Perspektive der Rechtsprechung (ca. 90 min)
Impulse aus der Perspektive der Institutionen/Polizeibehörden (ca. 90 min)
David Begrich 0391 6207759
Versammlungsrecht 2.0 - Erkämpft - Verloren?
Das neue Niedersächsische Versammlungsgesetz
Termin: Mittwoch, 06. Juli 2011, 19:30 Uhr in Göttingen
Im Zuge der Föderalismusreform trat im Februar 2011 das Niedersächsische Versammlungsgesetz in Kraft.
Das neue Landesgesetz stellt eine Verschärfung gegenüber dem bundesrechtlichen Vorgänger dar. Darüber möchte die Rote Hilfe Ortsgruppe Göttingen zusammen mit dem Rechtsanwalt Johannes Hentschel informieren. Dabei sind die Schwerpunkte dieser Infoveranstaltung das Anmeldeverfahren und die Versammlungsauflagen, bzw. -beschränkungen und -verbote, sowie die Video- und die Handyüberwachung. Zudem wird ein Überblick über den Stand der Gesetzgebungsverfahren in den anderen Bundesländern gegeben werden.
Informationsveranstaltung des DGB - Region Südniedersachsen-Harz
Termin: Mittwoch, 04. Mai.2011, 18.00 Uhr – 20.00 Uhr in Göttingen
Weender Landstraße 6, 5. Stock,
37073 Göttingen
Wie organisiere ich Kundgebungen und Streiks nach dem neuen Versammlungsrecht?
Seit dem 01. Februar 2011 gilt für Niedersachsen ein neues Versammlungsgesetz.
Für die Veranstalter von Kundgebungen und Demonstrationen und betrieblichen Aktionen auf der Straße kann das praktische Folgen haben. Was ist bei der Anmeldung zu beachten?
Wird es neue Auflagen geben? Welche Risiken geht man als Anmelder ein.
Wir wollen über das neue Versammlungsgesetz informieren sowie Tipps und Hinweise für die Praxis geben.
Einführung: Lothar Hanisch, DGB-Regionsvorsitzender
Referent: Rechtsanwalt Johannes Hentschel, Göttingen
Johannes Hentschel hat als Anwalt schon viele versammlungsrechtliche Auseinandersetzungen begleitet. Er kennt die Gesetzeslage und die Versammlungspraxis und hat sich schon frühzeitig mit dem neuen niedersächsischen Versammlungsgesetz auseinandergesetzt.
Termin: Mittwoch, 11. April 2011,18.00 Uhr – 20.00 Uhr in Hannover
(Veranstaltungszentrum Rotation, Goseriede 10,
Veranstalter: ver.di Bildungswerk Hannover
Einführung: Sebastian Wertmüller, ver.di Südost-Niedersachsen
Referent: Rechtsanwalt Johannes Hentschel, Rechtsanwalt aus Göttingen
Seit dem 01. Februar 2011 gilt für Niedersachsen ein neues Versammlungsgesetz.
Für die Veranstalter von Kundgebungen und Demonstrationen und betrieblichen Aktionen auf der Straße kann das praktische Folgen haben.
Was ist bei der Anmeldung zu beachten?
Wird es neue Auflagen geben?
Welche Risiken geht man als Anmelder ein?
In einer Informationsveranstaltung wollen wir über das neue Versammlungsgesetz informieren und Tipps und Hinweise für die Praxis geben.
Johannes Hentschel hat als Rechtsanwalt schon viele versammlungsrechtliche Auseinandersetzungen begleitet. Er kennt die Gesetzeslage und die Versammlungspraxis und hat sich schon frühzeitig mit dem neuen niedersächsischen Versammlungsgesetz auseinandergesetzt. Sebastian Wertmüller hat als DGB-Vorsitzender eine Vielzahl von Kundgebungen und Versammlungen angemeldet und verantwortet und ist daher ein guter Kenner von Theorie und Praxis.
Termin: Freitag, 04. Februar 2011, 15.30 - 20.00 Uhr in Hustedt
Veranstalter: Bildungszentrum Heimvolkshochschule Hustedt e.V. in
Kooperation mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB),
Region Nord-Ost-Niedersachsen
Referenten: Jürgen Dietze, Vorsitzender Richter am VG Lüneburg i.R.
Johannes Hentschel, Rechtsanwalt u. Experte zum Versammlungsrecht
Vortragsveranstaltung
Termin: Donnerstag, 16.12.2010, 19.00 Uhr in Hameln
"Sumpfblume" (Kleiner Veranstaltungssaal)
Veranstalter: Arbeit und Leben in Kooperation mit Antifa Hameln-Pyrmont
Referent: Rechtsanwalt Johannes Hentschel
Am 1. Februar 2011 wird das neue Niedersächsische Versammlungsrecht in Kraft treten. Es ersetzt für das Bundesland Niedersachsen das Bundesversammlungsgesetz von 1953.
Der Referent Johannes Hentschel (Rechtsanwalt aus Göttingen) gibt einen Überblick über die wichtigsten Änderungen und beschäftigt sich mit der Frage, welche Auswirkungen das Gesetz voraussichtlich auf die Demonstrationspraxis haben wird.
Das Versammlungsrecht als Instrument demokratischer Auseinandersetzung mit neonazistischen Aufmärschen
Termin: Freitag, 05. November 2010, 13.30 Uhr – 19.30 Uhr in Magdeburg
Eine Welt Haus Schellingstraße 3/4,
Magdeburg
Im Rahmen der Veranstaltung "Hilfe! Die Nazis kommen - Versammlungsrechtliche und zivilgesellschaftliche Handlungsstrategien gegen Rechtsextremismus"
Referent: Rechtsanwalt Johannes Hentschel (13.45 Uhr – 14.30 Uhr)
Veranstalter: Miteinander e.V. / Arbeitsstelle Rechtsextremismus
Ordnerdienst - Versammlungsleitung - Anmeldung - Videoüberwachung - Bannmeile - Meldefristen - geschlossene Räume...
Termin: Montag, 07. Juni 2010, 18.00 Uhr in Hannover
DGB-Haus Hannover
Otto-Brenner-Straße 1
(DGB)
Hans-Christian Biallas, MdL, innenpolitischer Sprecher der CDU im Landtag)
Johannes Hentschel, Rechtsanwalt
Jan-Christoph Oetjen, MdL, innenpolitischer Sprecher der FDP im Landtag
Sebastian Wertmüller
Veranstalter: DGB Region Niedersachsen-Mitte bildungswerk ver.di
Ein neues Versammlungsgesetz für Niedersachsen - Vereinfachung oder Grundrechtsdemontage?
Termin: Dienstag, 16.März 2010, 18.00 Uhr – 20.00 Uhr in Göttingen
Informations- und Diskussionsveranstaltung zu dem Gesetzesentwurf der Landesregierung zum niedersächsischen Versammlungsgesetz.
Referenten: Martina Dierßen, ver.di
RA Johannes Hentschel, Göttingen
Sebastian Wertmüller, DGB
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung unter: 0551 – 47188 oder:
„Opferanwalt – Was ist das?“
Donnerstag, 10.11.2011, 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr in Göttingen
Hiroshimaplatz 1 – 4, 1. Etage, Saal 118
37070 Göttingen
Referent: Rechtsanwalt Johannes Hentschel (13.45 Uhr – 14.30 Uhr)
Generalverdacht Terrorismus
Verfolgt, verdächtigt, eingeschüchtert - Zur Geschichte und Praxis des § 129 (a/b)
Veranstaltung mit Enno Brand (Verlag Die Werkstatt), Johannes Hentschel (Rechtsanwalt) und Joachim Lau (Rechtsanwalt)
Als Kampfmittel gegen die Arbeiter_innenbewegung wurde der § 129 im Jahr 1871 ins Reichsgesetz aufgenommen. Seine Funktion als wirkungsvolles Instrument gegen emanzipatorische politische und soziale Bewegungen hat der Paragraph auch in der Bundesrepublik behalten.
Hunderttausende Kommunist_innen und Gegner_innen der Remilitarisierung sahen sich schon seit Beginn der fünfziger Jahre mit entsprechenden Ermittlungsverfahren konfrontiert. Seit 1976 bildet vor allem die Verschärfung 129a („Bildung terroristischer Vereinigungen“) die Grundlage für zahlreiche Kriminalisierungs- und Ausschnüffelungsversuche von denen z.B. auch schon Atomkraftgegner_innen, Initiativen gegen Gentechnologie und Munitionstransporte oder die Autonome Antifa [M] betroffen waren. Im Jahr 2002 wurde das Strafgesetzbuch zusätzlich um den § 129b („kriminelle oder terroristische Vereinigung im Ausland“) erweitert. Die Diskussionsveranstaltung gibt einen tieferen Einblick in die Geschichte und den Inhalt dieser „Gesinnungsparagraphen“.
Die beteiligten Rechtsanwälte berichte darüber hinaus von Verfahren, in denen sie Menschen verteidigt haben, die nach § 129 a verfolgt wurden.
Veranstaltet von der Basisgruppe Geschichte
Bereits mehrfach haben die Rechtsanwälte Hentschel und Lau diese Veranstaltung zum "Terrorismusparagrafen" 129 (a/b) StGB angeboten.
Die Diskussionsveranstaltung gibt einen tieferen Einblick in die Geschichte und den Inhalt der §§ 129, 129 a und 129 b StGB. Es wird u.a. von Verfahren berichtet, in denen die Referenten Menschen verteidigt haben, die nach § 129 a StGB verfolgt wurden.
"Einführung in die Familienmediation"
Geschlossenes Zwei-Tages-Seminar:
Donnerstag + Freitag, 26./27. März 2010 in Hannover
Teil des Aufbaukurses Mediation des Mediationsstudios Schäffer (Anerkannte Gütestelle nach bayerischem Schlichtungsgesetz).
Anerkannte Mediationsausbildung nach den Standards des Bundesverband Mediation (BM).
Referent: Rechtsanwalt Johannes Hentschel, Göttingen
Mediator BM und Ausbilder für Mediation
Hinweis: Dieses Seminar ist nicht einzeln buchbar, sondern Teil der Mediationsausbildung des Mediationsstudios Schäffer in Retzbach bei Würzburg.
Auf Anfrage bietet der Referent Vortragsveranstaltungen sowie Seminare zu verschiedenen Themen im Bereich Mediation an.